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	<title>Hunde-Impressionen Coaching</title>
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	<description>Coaching für Menschen mit Hund</description>
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		<title>Blaue Hunde &#8211; Schön oder krank?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jennifer Lang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Jan 2023 15:21:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zucht]]></category>
		<category><![CDATA[Fellfarbe]]></category>
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					<description><![CDATA[Lorem Ipsum is simply dummy text of the printing and typesetting industry. Lorem [&#8230;]]]></description>
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									<p>Ebay-Kleinanzeigen. Whippet-Welpen in Blue und Blue-fawn werden dort zum Verkauf angeboten. Die Photos sind entzückend und die Farbe auf den ersten Blick etwas ganz besonders. Ohne Hintergrundwissen könnte man leicht schwach werden.&nbsp;</p>
<p>GottseidDank haben mich Kunden um meine weitere Einschätzung gebeten und rasch vom Kauf abgesehen. Aber was steckt dahinter?</p>
<p>Die Farbe Blue und deren Ausläufer sind die Folgen einer &#8211; eigentlich unterwünschten &#8211; Genmutation.</p>
<p><strong>Genmutationen</strong> verändern das genetische Material. Häufig ist ein einzelnes Gen betroffen. Das Auftreten von Mutationen wird häufig in der Züchtung von Haustieren, in unserem Fall Hunden (aus-)genutzt. Bedauerlicherweise bringt die Zucht besonderer optischer Merkmale oft pathogene (krankhafte) Veränderungen mit sich.&nbsp;</p>
<p>Da ist es nicht verwunderlich, dass der besagte &#8222;Züchter&#8220; keinem offiziellen Windhundverein oder dem VDH (Verband für das Deutsche Hundewesen) angeschlossen ist.</p>
<p>Ein verantwortungsvoller Züchter hat die blaue Fellfarbe niemals als Zuchtziel. Ein seriöser Züchter wird auch nicht mit der Exklusivität dieser Farbe werben!&nbsp;</p>
<p>Die verantwortliche Genmutation für die blaue Fellfarbe ist das <strong>Dilute-Gen</strong>. Dieses Gen ist für die Intensität der Fellfarbe verantwortlich und kann <strong>CDA</strong> (<strong>Colour Dilution Alopecia</strong> = Farb-Mutanten-Alopezie) zur Folge haben. Alopezie bedeutet <span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); font-size: 1rem;">Haarlosigkeit, Haarausfall oder Fellverlust. Doch es bleibt nicht bei diesen optischen Einschränkungen, sondern bringt weitere gesundheitliche Beeinträchtigungen mit sich.&nbsp;</span></p>
<p>Das Dilute-Gen zeigt sich bereits bei der Geburt des Welpen an der Fellfarbe, da es eine Verdünnung &#8211; also Aufhellung der ursprünglichen Farbintensität zeigt. Das bedeutet, dass ursprünglich schwarzes Fell zu Grau-Blau (<em>Blue</em>) und braunes Fell zu Braun-Silber wird.&nbsp;</p>
<p>Der Welpe scheint zunächst gesund, da die Symptome der CDA erst <strong>ab einem Alter von einem halben bis zu zwei Jahren</strong> auftreten.</p>
<p>Es kommt zum besagten Haarausfall und infolgedessen zur Haarlosigkeit. Weiterhin entstehen bakterielle Hautentzündungen, welche einen starken Juckreiz auslösen. Regelmäßige Hautekzeme und schlecht heilende Wunden vervollständigen das Krankheitsbild. Das Ausmaß der Erkrankung ist so groß, dass die Lebensqualität des Hundes stark beeinträchtigt ist. <strong>CDA ist unheilbar und dauerhaft qualvoll</strong> für das Tier. Spätfolgen sind unter Umständen Schädigungen am Herzen und des Immunsystems. Auch<span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); font-size: 1rem;">&nbsp;das Verhalten des Hundes verändert sich zum Negativen &#8211; wie immer, wenn eine dauerhafte körperliche Beeinträchtigung besteht.</span></p>
<p><span style="color: var( --e-global-color-text ); font-family: var( --e-global-typography-text-font-family ), Sans-serif; font-weight: var( --e-global-typography-text-font-weight ); font-size: 1rem;">Laut der Tierärztekammer Berlin benötigen Hunde mit CDA einen lebenslangen Schutz der Haut vor Sonnenbrand, mechanischen Belastungen und Unterkühlung. Die zu Entzündung neigenden Hautareale müssen durchgehend gepflegt und entsprechend behandelt werden.&nbsp;</span></p>
<p>Da stellt sich die Frage, warum so eine Verpaarung vorgenommen wird. Bewusst, um mehr Geld verlangen zu können auf Kosten der Gesundheit der Tiere oder unbewusst aufgrund von Unwissenheit?!</p>
<p>Unter den Windhunden ist besonders der <strong>Whippet</strong>, wie auch das <strong>Windspiel</strong> gefährdet an CDA zu erkranken.&nbsp;</p>
<p></p>								</div>
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		<title>Die 4 Stolpersteine bei der Ausbildung von Hunden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Jennifer Lang]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Jun 2022 09:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hundetraining]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Hundeerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
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					<description><![CDATA[Inspiriert durch das neue Buch von Celina del Amo möchte ich heute die [&#8230;]]]></description>
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									<div class="flex flex-grow flex-col max-w-full gap-3 gizmo:gap-0"><div class="min-h-[20px] text-message peer flex flex-col items-start gap-3 whitespace-pre-wrap break-words peer-[.text-message]:mt-5 overflow-x-auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="0c5154ea-6327-474e-bb05-4434ec7e2e45"><p>Inspiriert durch das neue Buch von Celina del Amo möchte ich heute die häufigsten Stolpersteine in der Hundeausbildung aufzeigen.</p><p>Oft neigen wir dazu, bei Fehlverhalten dem Hund die Schuld zu geben. Meistens liegt die Ursache jedoch bei uns Menschen. Im Folgenden zeige ich auf, wie wir die Fehler unseres Hundes als wertvolle Informationen zur Verbesserung des Trainings nutzen können:</p><h5>Stolperstein 1: Der Hund weiß nicht, was er tun soll</h5><p>Du gehst davon aus, dass dein Hund genau weiß, was du von ihm erwartest. Bei Fehlverhalten solltest du dir aber zunächst folgende Fragen stellen:</p><ul><li>Hat er die Übung verstanden? Vergewissere dich, dass dein Hund die Übung wirklich verstanden hat. Häufig hat noch keine eindeutige Verknüpfung stattgefunden.</li><li>Wurde die Übung generalisiert? Hast du die Übung an verschiedenen Orten, auf verschiedenen Untergründen, in Anwesenheit verschiedener Personen, mit verschiedenen Geräuschen und Reizen, mit Hektik, Ablenkungen, verschiedenen Gerüchen, mit unterschiedlicher Kleidung, mit wechselnder Aufmerksamkeit für den Hund und umgekehrt, mit und ohne Leine geübt? Generalisierung ist offensichtlich sehr umfangreich, aber entscheidend, um sicherzustellen, dass der Hund die Übung in verschiedenen Situationen ausführen kann.</li><li>Ist die Ausführung für ihn attraktiv? Auch wenn dein Hund die Übung verstanden und generalisiert hat, kann es sein, dass er sie nicht ausführt, wenn sie für ihn nicht attraktiv genug ist. Du musst sicherstellen, dass dein Hund die Belohnung auch als solche wahrnimmt und dass sie wirklich bedürfnisorientiert ist!</li><li>Ist er in der richtigen körperlichen und psychischen Verfassung, um die Aufgabe auszuführen? Krankheit, Schmerzen oder Stress können dazu führen, dass er nicht wie gewünscht reagiert.</li></ul><p><span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #000000; text-decoration: underline;">Wenn du alle diese Fragen mit einem klaren &#8222;Ja&#8220; beantworten kannst, wird dein Hund die Aufgabe höchstwahrscheinlich erfolgreich ausführen. </span></span></p><p>Wenn nicht, ist es wichtig, die oben genannten Punkte zu überdenken und gegebenenfalls anzupassen.</p><blockquote><p>Wenn du eine strukturierte Grundausbildung für deinen Hund suchst, die eine tiefe und vertrauensvolle Beziehung zu deinem Hund schafft, sieh dir unsere beliebtesten Kurse an!</p></blockquote><h5>Stolperstein 2: Die Anforderungen sind zu hoch</h5><p>Ein weiterer häufiger Fehler beim Hundetraining besteht darin, die Anforderungen zu schnell zu steigern und insgesamt zu wenige erfolgreiche Wiederholungen durchzuführen. Wenn dein Hund eine Übung noch nicht sicher beherrscht, solltest du den Schwierigkeitsgrad nicht sofort erhöhen. Stattdessen solltest du die Anforderungen bewusst in kleinen Schritten steigern und genügend Wiederholungen in Alltagssituationen durchführen.</p><p>Bedenke, dass dein Hund Zeit und Übung braucht, um eine neue Aufgabe zu erlernen. Wenn du zu schnell vorgehst, wird er überfordert und kann frustriert werden. Führe ihn von Erfolg zu Erfolg, indem du die Anforderungen allmählich steigerst und die Übung langfristig häufig wiederholst.</p><h5 class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert dark">Stolperstein 3: Die Ablenkung ist für den Hund attraktiver als die Ausführung der Aufgabe</h5><p>Achte darauf, dass dein Hund in einer Umgebung trainiert wird, in der Erfolg sicher und Ablenkung unbedeutend ist. Das heißt, dass du die Ablenkungen kontrollierst und schrittweise einführst, so dass dein Hund lernen kann, damit umzugehen, ohne Fehler zu machen.</p><h5 class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert dark">Stolperstein 4: Der Hund ist nicht in der richtigen Verfassung</h5><p>Ein Hund, der gestresst, ängstlich oder in schlechter körperlicher Verfassung ist, wird Schwierigkeiten haben, sich auf das Training zu konzentrieren. Es ist wichtig, dass es dem Hund psychisch und physisch gut geht, damit er lernen und das Gelernte umsetzen kann.</p><p>Stress, Krankheit, Schmerzen oder Angst können die Fähigkeit deines Hundes beeinträchtigen, sich auf das Training zu konzentrieren. Achte immer auf die Bedürfnisse und das Wohlbefinden deines Hundes. Ein gesunder und glücklicher Hund wird beim Training optimale Leistungen erbringen.</p><h5>Fazit</h5><p>Hundetraining kann manchmal eine Herausforderung sein, aber wenn du die häufigsten Stolpersteine kennst und die richtigen Lösungswege anwendest, kannst du dein Training effektiver und erfolgreicher gestalten. Denke daran, dass dein Hund ein Lebewesen mit eigenen Bedürfnissen und Fähigkeiten ist und gestalte die Situation so, dass er erfolgreich sein kann und ihr gemeinsam Spaß und Freude am gemeinsamen Tun habt!</p></div></div>								</div>
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